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Kinder in Bangladesch essen ihre Schulmahlzeit
Ernährung & Gesundheit

In vielen Ländern, in denen Helping Hands arbeitet, sind die Kindersterblichkeitsrate und der Prozentsatz an Unterernährung erschreckend hoch. Daher enthalten fast alle Helping Hands Projekte eine Komponente für Ernährung und Gesundheit. Ob Teil der Soforthilfe nach einer Katastrophe, integriert in ein Kinderzentrum, oder Aspekt eines Dorfentwicklungsprogramms, Gesundheitsvorsorge spielt eine wichtige Rolle.

Besonders in Kinderprojekten wird gesunde, ausreichende und ausgewogene Ernährung hervorgehoben. Es ist schwer, sich aufs Lernen zu konzentrieren, wenn man Hunger hat. Daher erhalten Kinder in Kinderzentren und Schulen täglich oder mehrmals wöchentlich eine gesunde Mahlzeit. Aber die Projekte spezialisieren sich auch darauf, Müttern beizubringen, wie sie mit örtlich erhältlichen und preislich erschwinglichen Lebensmitteln Mahlzeiten zubereiten können, die ihre Kinder ausgewogen ernähren.

Außerdem werden Kinder in Projekten regelmäßig von Ärzten oder Krankenschwestern untersucht und erhalten grundlegende Gesundheitsvorsorge. In größeren Projekten, wie in Dorfentwicklungsprogrammen, vermitteln speziell im Projekt geschulte Gesundheitshelfer oder "Dorfärzte" Vor- und Nachsorge bei Geburten, Impfungen und Familienplanung, sowie grundlegende und erschwingliche Gesundheits­versorgung vor Ort. Auch auf sauberes Trinkwasser (oft durch Ziehbrunnen), Hygiene und sanitäre Einrichtungen wird großen Wert gelegt.

Dabei spielt natürlich auch Bewusstseinsbildung eine große Rolle. Deshalb werden Erwachsene und Kinder über Gesundheit und Hygiene sowie Krankheiten wie HIV/AIDS oder die Gefahr von Drogen unterrichtet und aufgeklärt.