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Jungerwachsene bei Arbeit an Container
Helfende Hände im Ausland

Bei Helping Hands Projekten besteht gelegentlich die Möglichkeit, auch im Ausland ganz persönlich mit anzupacken. Das geschieht in der Regel durch die Teilnahme an einem sogenannten Arbeitsteam. Arbeitsteams reisen regelmäßig in verschiedene Länder (in den letzten Jahren: Kenia, Sri Lanka, Russland, Madagaskar), meist für Bauarbeiten. Diese Arbeitsteams (Work & Witness) werden nicht von Helping Hands e.V. organisiert, sondern sind ein Projekt des deutschen Bezirks der Kirche des Nazareners.

paXan logoFür Jungerwachsene

Für Jungerwachsene im Alter von 18 bis 30 gibt es eine besondere Art von Arbeitsteams: paXan (von "pax" lat. Frieden, und "Pack's an!"). Mehr Informationen gibt es auf der paXan-Seite.

 

Wieso aber überhaupt im Ausland mit anpacken? Ist es nicht viel effizienter, das Geld, das für Flug, Unterkunft und Essen ausgegeben wird, stattdessen für ein Projekt zu spenden?

Im Prinzip Ja – wenn man es nur von der finanziellen Seite aus betrachtet. Aber abgesehen davon, dass das in der Spenden-Realität so nicht funktioniert, geht es bei diesen persönlichen Einsätzen ja nicht nur darum, ein Projekt möglichst kosteneffizient umzusetzen. Bei Einsätzen im Ausland geht es vor allem auch darum, den Menschen Wertschätzung zu vermitteln und ihnen durch den ganz persönlichen Einsatz zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Es ist nicht in Geldwert zu messen, was das den Menschen bedeutet: dass "reiche" Deutsche sich aus ihrem schönen, sicheren Land auf die weite Reise machen, um für Menschen am anderen Ende der Welt zu schwitzen, zu schuften und mit ihnen Gemeinschaft zu haben!

Und im Endeffekt geht es ja in allen unseren Projekten genau darum: um Menschen, nicht um Projekte. Menschen, die sich wertgeschätzt wissen, weil andere sich aufmachen, um ihnen zu helfen. Menschen, die in ihre Heimat zurückkehren und nicht mehr dieselben sind, die gelernt haben, die Welt durch die Augen anderer zu sehen, und somit auf diese Welt ganz anders achtgeben.