Home | Kinder | Katastrophenhilfe | Entwicklungshilfe | Helfen Sie mit! | Über uns | Kontakt
Themen
Online spenden

Pate werden

 

Kinder in Bangladesch
Projekte

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht an Projekten von Helping Hands' örtlichen Partnern. Manche dieser Projekte sind noch in Planung; andere werden derzeit durchgeführt und benötigen in bestimmten Bereichen Unterstützung. Einige Projekte, vor allem die Kinderzentren, werden bereits an einigen Orten erfolgreich durchgeführt und sollen nun an neuen Orten begonnen werden.

Falls Sie nähere Informationen zu bestimmten Projekten erhalten möchten, kontaktieren Sie uns bitte.

Wenn Sie eines der folgenden Projekte finanziell unterstützen möchten, geben Sie bitte auf Ihrer Überweisung (auch bei Online-Überweisung) die jeweilige Projektnummer an.

NEU! Albanien: Kinderzentrum
Balkan: Entwicklungs-Fond
Bangladesch: Kinderzentrum
NEU! Deutschland: Flüchtlingshilfe
Indien: Kinderzentrum
NEU! Naher Osten: Flüchtlingshilfe
Naher Osten: Material für Kindergärten
Nepal: Kinderzentrum
NEU! Nepal: Wiederaufbauhilfe nach Erdbeben
NEU! Rumänien: Einkommensprojekte
Sri Lanka: Kinderzentrum
Südasien: Kleinstunternehmen
Südasien: Sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen
NEU! Südasien: Schulungszentren
Südasien: Transportmittel
Südasien: Kommunikationsgeräte
NEU! Weltweit: Katastrophenhilfefond

Nähere Informationen zu Kinderzentren finden Sie hier.

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen und einem Kind dauerhaft eine Chance auf Bildung und körperliche, soziale und geistige Förderung schenken möchten, dann besuchen Sie bitte unsere Seite zum Patenschaftsprogramm.

Flüchtlingsfamilie in JordanienFlüchtlingshilfe im Nahen Osten (Projektnummer 604020)
Ort: Syrien, Libanon, Jordanien, Irak
Betrag: jeglicher Betrag
Ziel: jeglicher Betrag

Seit Frühjahr 2011 tobt in Syrien der Bürgerkrieg. Inzwischen hat der Konflikt fast einer Viertelmillion Menschen das Leben gekostet und über die Hälfte der syrischen Bevölkerung in die Flucht getrieben. Weitere Gewalt, vor allem im Irak, haben den Konflikt zu einer europaweiten Krise ausgeweitet, die auch in Deutschland ein brisantes Thema ist. Helping Hands' örtliche Partner leisten an verschiedenen Orten im Nahen Osten Hilfe für die Betroffenen. In Jordanien und Syrien, im Libanon und Irak werden weit über 10.000 Menschen mit Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln, Decken und Matratzen, Kleidung, Heizgeräten und anderen Hilfsgütern versorgt. Auch medizinische Hilfe und psychische Beratung wird angeboten. Außerdem können in vier Schulen und zusätzlichen Bildungsprogrammen derzeit über 600 syrische und irakische Flüchtlingskinder kostenlosen Schulunterricht und Nachhilfeunterricht besuchen. Doch täglich werden weitere Familien in die Flucht getrieben und ein Ende des Konfliktes ist nicht in Sicht. Jeder Euro trägt dazu bei, das Leid der Fliehenden zu lindern und besonders Kindern trotz dieser Notlage durch Schulbildung eine Chance für die Zukunft zu bieten.

Flüchtlinge an BahnstationFlüchtlingshilfe in Deutschland (Projektnummer 604025)
Ort: Deutschland
Betrag: jeglicher Betrag
Ziel: jeglicher Betrag

Millionen von Menschen sind auf der Flucht vor Krieg und Gewalt. Vor allem im Nahen Osten machen sich viele auf den gefährlichen Weg nach Europa, in der Hoffnung, dort ein neues Leben aufbauen zu können, in dem sie nicht täglich in Todesangst schweben müssen. Hunderttausende von ihnen kommen nach Deutschland, wo sich viele staatliche und nicht-staatliche Organisationen und Einzelpersonen darum bemühen, die Angekommenen willkommen zu heißen und ihnen einen Neustart zu ermöglichen. Auch Helping Hands und seine meist ehrenamtlichen Mitarbeiter in Deutschland engagieren sich in der Flüchtlingshilfe. Dabei sollen die Aktivitäten nicht nur dazu dienen, den Flüchtlingen zu helfen, sondern ihnen eine Integration in unsere Gesellschaft erleichtern. Unser Staat stellt vieles sicher, das anderswo nicht unbedingt selbstverständlich ist – Wohnung, Essen, medizinische Versorgung und vieles mehr. Mit unseren Partnern möchten wir unter anderem zu den folgenden Aspekten beitragen: Beziehungen aufbauen und Gemeinschaft anbieten, Trauma- Seelsorge anbieten, Hilfe zum Einleben leisten, spezielle Deutschkurse durchführen. Da diese Maßnahmen durchaus auch finanzielle Mittel erfordern, sind wir für Ihre Unterstützung sehr dankbar!

Kinder nach Erdbeben in NepalWiederaufbauhilfe nach Erdbeben in Nepal (Projektnummer 303002)
Ort: Nepal
Betrag: jeglicher Betrag
Ziel: jeglicher Betrag

Schon bevor die beiden verheerenden Erdbeben Ende April und Anfang Mai 2016 den kleinen Staat im Himalaya verwüsteten, war Nepal von Armut gekennzeichnet. Bei den Erdstößen starben über 8000 Menschen, Hunderttausende wurden obdachlos, verloren ihr Hab und Gut oder gar ihre Existenzgrundlage. NCM Nepal, der örtliche Partner von Helping Hands, leistete in vielen Bereichen Hilfe, u.a. Verteilung von Hilfsgütern (Nahrungsmittel, Hygieneartikel, Wasserfilter, Plastikplanen, Zelte, Decken); auch der Bau von kostengünstigen, erdbebensicheren Häusern für ca. 150 Familien wurde eingeleitet. Vor allem aber ist die Gründung von Kinderzentren bzw. auf Kinder ausgerichtete Dorfentwicklungsprojekte in Vorbereitung, in denen Kindern ganzheitlich geholfen wird und durch die Kinder ihre Familien und die ganze Dorfgemeinschaft nachhaltig verändert werden. NCM Nepal hofft, mindestens neun solcher Kinderzentren in den Orten zu beginnen, in denen durch Soforthilfe bereits gute Kontakte geschlossen werden konnten. Spenden zur Erdbeben-Wiederaufbauhilfe über Helping Hands unterstützen vornehmlich diese Kinderzentren.

Kinderzentrum in AlbanienKinderzentrum in Albanien (Projektnummer 501001)
Ort: Tirana, Albanien
Betrag: Euro 8.900 (örtliche Beteiligung: Euro 2.900)
Ziel: Euro 6.000

Das Kinderzentrum in Kombinat, einem Stadtteil Tiranas, entstand im Herbst 2014 infolge eines paXan-Einsatzes. Die knapp 30 Kinder, die bisher registriert sind, erhalten Schulmaterial und Hausaufgabenhilfe, eine nahrhafte Mahlzeit und vor allem viel Liebe und Fürsorge – etwas, das für sie alles andere als selbstverständlich ist. Denn die Kinder kommen allesamt aus zerbrochenen Familien. Praktisch alle Eltern sind arbeitslos, viele alkohol- oder drogenabhängig. Einige der Kinder kommen aus Roma-Familien, alle aus Randgruppen der Gesellschaft, für die sonst niemand etwas übrig hat. Aber in diesem Kinderzentrum investieren acht einheimische Mitarbeiter viel Liebe, Zeit und Energie in die Kinder; die meisten davon ehrenamtlich. Auch finanziell investiert Helping Hands' örtlicher Partner einiges in dieses Kinderzentrum, obwohl Albanien eins der ärmsten Länder Europas ist. Aber alleine schaffen sie es nicht. Sie können das Kinderzentrum unterstützen, indem Sie für das Zentrum allgemein spenden oder eine Patenschaft für eins der Kinder übernehmen. (Mehr zu diesem Projekt lesen Sie hier.)

Aquaponik-Anlage in TigmandruEinkommensprojekte in Rumänien (Projektnummer 509101)
Ort: Ţigmandru, Rumänien
Betrag: jeglicher Betrag
Ziel: jeglicher Betrag

Das Dorf Ţigmandru liegt 25 km außerhalb Sighişoara im rumänischen Siebenbürgen. Etwa 1500 Menschen wohnen hier, darunter einige Roma-Familien. Die meisten Erwachsenen haben keine feste Anstellung und können oft kaum ihre Familien ernähren; viele können nicht einmal Lesen und Schreiben. Besonders im Winter, wenn es keine Arbeit auf den Feldern gibt, ist die Not groß; im Sommer verlassen ein Großteil der Männer das Dorf, um im Ausland oder in den größeren Städten Arbeit zu finden. Deshalb hat Helping Hands' örtlicher Partner vor einigen Jahren einen Verein namens "Ateliere Nazarineanului" ins Leben gerufen, der Einkommensmöglichkeiten für die Dorfbewohner schafft. Bisher gibt es eine Nähstube, Gewächshäuser mit Gemüseanbau und eine Aquaponik-Anlage; im Sommer 2015 wurde außerdem eine kleine Schreinerei gegründet. In diesen Projekten werden erwachsene Dorfbewohner ausgebildet und können sich ein Einkommen verdienen. Dadurch werden Armut, Hunger, Obdachlosigkeit, Migration und Menschenhandel bekämpft. Die kompetenten einheimischen Mitarbeiter planen noch weitere solcher Einkommensprojekte, u.a. eine Bäckerei.

halbfertiges HausBalkan Entwicklungs-Fond (Projektnummer 501009)
Ort: Balkan-Länder
Betrag: Euro 8.500 (örtliche Beteiligung: Euro 1.500)
Ziel: Euro 7.000

In mehreren Ländern des Balkans leiden viele Menschen noch unter den Folgen des Bürgerkrieges; auch die finanzielle Krise hat diese Länder hart getroffen. Manche Gebiete verzeichnen eine Arbeitslosigkeit von 50%. Besonders Familien, in denen der Hauptverdiener im Krieg verwundet oder gar getötet wurde oder die ihre Heimat verloren haben, leben oft unter extremen Verhältnissen. Die örtlichen Partner haben schon einigen dieser Familien mit Nahrungsmitteln geholfen, möchten aber nun nachhaltige Hilfe anbieten. Dafür arbeiten sie mit anderen örtlichen Organisationen zusammen, um für diese Familien eine angemessene Unterkunft zur Verfügung zu stellen. Durch verschiedene Maßnahmen möchte der Partner den Familien ermöglichen, finanziell unabhängig zu werden. Der Entwicklungs-Fond wird an verschiedenen Orten im Balkan eingesetzt; ein erstes Gebiet ist der Kosovo.

Kinder an Tischen Material für Kindergärten im Nahen Osten (Projektnummer 600011)
Ort: Damaskus, Syrien; Beirut, Libanon; Zarqa und Amman, Jordanien
Betrag:
Euro 400 für Kindergarten in Damaskus (Projektnummer 604011)
Euro 400 für Kindergarten in Beirut (Projektnummer 605011)
Euro 400 für Kindergarten in Amman (Projektnummer 606011)
Euro 400 für Kindergarten in Zarqa (Projektnummer 606021)
Ziel: Euro 1.600

Im Nahen Osten betreibt der örtliche Partner von Helping Hands vier Schulen mit dazugehörigem Kindergarten; auch trotz des Konfliktes findet in allen vier Schulen der Unterricht weiterhin statt. In Damaskus, Beirut, Amman und Zarqa besuchen insgesamt über 1000 Schüler diese Schulen; darunter auch mehrere hundert Flüchtlingskinder. Familien aus allen religiösen Gruppierungen senden ihre Kinder in diese Schulen, da den Kindern hier echte Werte und Charakter vermittelt werden und die Lehrer ihren Einfluss auf die Entwicklung der Kinder sehr wichtig nehmen. Alle vier Schulen liegen in ärmlichen Gegenden; durch niedrige Schulgebühren und Stipendien für bedürftige Kinder ist es auch einkommensschwachen Familien möglich, ihre Kinder hier lernen zu lassen. Der Großteil der Einnahmen bezahlt die Gehälter der Lehrer, daher ist meist sehr wenig übrig für Lernmaterial und Bastelzubehör für die Kindergärten. Damit besonders den Kleinsten Lerninhalte durch Spiel und Spaß vermittelt werden und alle Lerntypen bzw. Lernstile effektiv lernen können, möchte der örtliche Partner für jeden Kindergarten verschiedenes Lern- und Bastelmaterial und Spielzeug (z.B. Lego, Puzzle) anschaffen.

Kinderzentrum in NepalKinderzentrum in Nepal (Projektnummer 303100)
Ort: Nepal
Betrag: Euro 9.000 pro Zentrum pro Jahr (örtliche Beteiligung: Euro 1.000)
Ziel: Euro 8.000

Viele Kinder in Nepal leben in unmenschlichen Verhältnissen. Besonders in den ländlichen Gegenden haben Kinder wenig Chance auf eine bessere Zukunft. Und selbst wenn sie in die Schule gehen können, sind sie meist so hungrig, dass sie sich kaum aufs Lernen konzentrieren können. In Helping Hands Kinderzentren erhalten benachteiligte Kinder nicht nur Nahrung, Bildung und Gesundheitsvorsorge, sondern auch Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Im Kinderzentrum erhalten 100 Kinder jeden Tag eine nahrhafte Mahlzeit und regelmäßige Gesundheitskontrolle und -vorsorge. Außerdem werden Eltern in Gesundheitsfürsorge, Hygiene und Familienplanung geschult, und Mütter lernen, wie sie mit lokal erhältlichen und erschwinglichen Zutaten nahrhafte Mahlzeiten zubereiten können. Jedes Jahr werden mehrere solcher Zentren in Nepal begonnen. Sie können ein Zentrum für ein oder mehrere Jahre unterstützen.

Kinderzentrum in Sri LankaKinderzentrum in Sri Lanka (Projektnummer 305020)
Ort: Sri Lanka
Betrag: Euro 9.000 pro Zentrum pro Jahr (örtliche Beteiligung: Euro 1.000)
Ziel: Euro 8.000

Schulbildung ist in Sri Lanka in der Theorie kostenlos. Aber viele benachteiligte Kinder, besonders in den unterentwickelten Teeplantagen und in den vom Bürgerkrieg verheerten Gebieten im Norden und Osten des Landes, haben trotzdem kaum Chancen: Ihre Eltern können sich die Ausgaben für Uniformen, Schulmaterial und andere Dinge nicht leisten, und oft sind die Kinder unterernährt und so hungrig, dass sie sich gar nicht konzentrieren können und weit zurückbleiben. In Helping Hands Kinderzentren erhalten in der Regel 75–100 dieser Kinder Hausaufgabenhilfe und weiterführenden Unterricht und können so dem staatlichen Schulunterricht besser folgen; auch bekommen sie einen nahrhaften Snack oder eine Mahlzeit und Gesundheitsvorsorge. Außerdem werden Eltern in Gesundheitsfürsorge, Hygiene und Familienplanung geschult, und Mütter lernen, wie sie ihren eigenen kleinen Gemüsegarten anpflanzen und mit lokal erhältlichen Zutaten nahrhafte Mahlzeiten zubereiten können. Besonders in den ehemaligen Bürgerkriegsgebieten ist auch Trauma-Seelsorge ein wichtiger Bestandteil aller Maßnahmen. Sie können ein Zentrum für ein oder mehrere Jahre unterstützen oder eine Patenschaft für ein Kind in einem Kinderzentrum in Sri Lanka übernehmen. (Geschichten bzw. Berichte von Kinderzentren in Sri Lanka finden Sie hier.)

Kinderzentrum in BangladeshKinderzentrum in Bangladesch (Projektnummer 301100)
Ort: Bangladesch
Betrag: Euro 5.500 pro Zentrum pro Jahr (örtliche Beteiligung: Euro 500)
Ziel: Euro 5.000

Bangladesch ist eines der ärmsten Länder der Welt, und besonders Kinder aus Randgruppen leiden extrem unter den verzweifelten Verhältnissen, denen sie kaum entrinnen können. Der einzige Ausweg, der ihnen Hoffnung für die Zukunft bietet, ist Bildung. Doch Schulbesuch und ausreichende Ausbildung ist oft ein unerreichbares Ziel. In Helping Hands Kinderzentren dürfen benachteiligte Kinder Schulunterricht besuchen, bis sie in staatlichen Schulen aufgenommen werden können. Außerdem erhalten die Kinder weitere Schulungen und Gesundheitsvorsorge. So werden 75–100 Kindern neue Hoffnung für die Zukunft geschenkt. Darüber hinaus werden Eltern in Gesundheitsfürsorge, Hygiene und Familienplanung geschult, und Mütter lernen, wie sie mit lokal erhältlichen und erschwinglichen Zutaten nahrhafte Mahlzeiten zubereiten können. Jedes Jahr werden zwischen 10 und 15 Zentren dieser Art in Bangladesch begonnen. Sie können ein Zentrum für ein oder mehrere Jahre unterstützen.

Kinderzentrum in IndienKinderzentrum in Indien (Projektnummer 302100)
Ort: Indien
Betrag: Euro 9.000 pro Zentrum pro Jahr (örtliche Beteiligung: Euro 1.000)
Ziel: Euro 8.000

Indien ist ein Land der Gegensätze: Riesige Computerfirmen, hochmoderne Technik und fast unvorstellbarer Reichtum auf der einen Seite; verzweifelte Armut, Unterernährung und Hoffnungslosigkeit auf der anderen Seite. In armen ländlichen Gegenden und in den wachsenden Slums der Großstädte sind besonders Kinder wie in einem erstickenden Netz gefangen. Nur Ausbildung wird sie wirklich nachhaltig aus dem Teufelskreis der Armut befreien. In Helping Hands Kinderzentren erhalten jeweils 75–100 Kinder Schulunterricht oder Hausaufgabenhilfe, nahrhafte Snacks und Gesundheitsvorsorge. Eltern besuchen Schulungen und Mütter lernen, wie sie mit lokal erhältlichen und erschwinglichen Zutaten nahrhafte Mahlzeiten zubereiten können. Durch diese Maßnahmen wird Kindern von Großstadt-Slums bis hin zu entlegenen Dörfern handfeste Hoffnung geschenkt. Da die Zentren durch die Größe des Landes oft weit voneinander entfernt liegen, sind administrative Kosten in Indien etwas höher. Sie können ein Zentrum für ein oder mehrere Jahre unterstützen.

Frau aus Bangladesch mit KuhInvestition in Kleinstunternehmen (Projektnummer 300030)
Ort: Südasien
Betrag:
Euro 2,50 pro Obstbäumchen
Euro 5 pro Pflanze
Euro 25 pro Schaf oder Ziege
Euro 100 pro Kalb
Euro 770 pro Kuh
Euro 50 pro kleinem Fischerboot
Euro 75 pro Nähmaschine
Euro 200 pro Fahrrad-Rikscha
Euro 2.400 pro Auto-Rikscha
Ziel: jeglicher Betrag

In südasiatischen Ländern ist es für die ärmere Bevölkerung oft sehr schwierig, ehrliche Arbeit zu finden, durch die sie ihre Familien ernähren können. Viele haben bereits das nötige Wissen oder Fähigkeiten, können sich aber nicht die Investition leisten, um Kleinstunternehmen zu beginnen. In Helping Hands Projekten erhalten vor allem Frauen in Selbsthilfegruppen die Chance, durch ein Kleinstunternehmen finanziell unabhängig zu werden: Viehzucht, Gärtnereien, kleine Läden, Nähereien, Mini-Transport­unternehmen u.v.m. Unterstützung und Beratung erfolgt durch örtliche Mitarbeiter von Helping Hands' Partnern. Meist zahlen die Unternehmer das Geld als Kredit zurück, damit auch andere davon profitieren können. Schon mit einer Investition von 2,50 Euro kann so das Leben von ganzen Familien grundlegend verändert werden! Wenn Sie ein bestimmtes Kleinstunternehmen unterstützen möchten, geben Sie das bitte bei der Überweisung mit an.

Schulungszentrum in Nepal im BauSchulungszentren (Projektnummer 300060)
Ort: Südasien
Betrag: Euro 27.500 pro Zentrum (im Durchschnitt; örtliche Beteiligung: Euro 2.500)
Ziel: Euro 25.000 (im Durchschnitt)

Nachhaltig Leben verändern – das tun Helping Hands e.V. & Partner besonders durch Kinderzentren bzw. auf Kinder ausgerichtete Dorfentwicklungsprojekte sowie durch Investition in Kleinstunternehmen und berufliche Ausbildung. Dafür wurden schon an einigen Orten in Bangladesch, Nepal, Indien und Sri Lanka sogenannte "Ministry Centres" errichtet. Diese Gebäude werden als Schulungszentren genutzt, in denen zahlreiche Kurse stattfinden, z.B. Nähkurse oder andere Ausbildungsprogramme, aber auch Tages- oder Wochenendkurse zu den Themen Gesundheit, Hygiene, Menschenrechte u.v.m. Ein solches Gebäude beherbergt in der Regel auch das örtliche Kinderzentrum. Durch diese Schulungszentren können die Entwicklungsprojekte unserer örtlichen Partner effektiver und langfristiger durchgeführt werden. Jedes Zentrum dient auch den Dörfern im Umkreis und dient so dazu, das Leben von tausenden Familien nachhaltig zu verändern. Da die Projektarbeit in Südasien kontinuierlich wächst, werden eine größere Anzahl dieser Schulungszentren benötigt. Die genauen Kosten sind von Land zu Land unterschiedlich.

Kinder in Schuluniform bei RohrbrunnenSauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen (Projektnummer 300040)
Ort: Südasien
Betrag:
Euro 150 pro Rohrbrunnen Bangladesch (Projektnummer 300041)
Euro 300 pro Rohrbrunnen Sri Lanka und Nepal (Projektnummer 300042)
Euro 1.500 pro Rohrbrunnen in Küstennähe, Bangladesch (Projektnr. 300043)
Euro 6.000 pro biologischem Wasserfilter (Projektnummer 300044)
Euro 25 pro Toilette (Projektnummer 300045)
Ziel: jeglicher Betrag

Zu den häufigsten Todesursachen besonders für Kleinkinder in Entwicklungsländern zählen verunreinigtes Wasser und mangelhafte Hygiene. Durch gesundheitliche Aufklärungsarbeit und die Installation von Rohrbrunnen sowie Toiletten kann die sanitäre Lage deutlich verbessert und viele Leben gerettet werden. Ein Rohrbrunnen wird jeweils von mehreren Familien benutzt; Helping Hands' örtliche Partner sorgen für die Installation, unterweisen die Familien in der Instandhaltung und bieten Gesundheits- und Hygieneschulungen an. Sauberes Wasser ist auch eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Viehzucht und Gartenarbeit. In Sri Lanka und Nepal ist die Installation aufgrund des felsigen Bodens teurer; in Bangladesch muss aufgrund von salzigem Grundwasser in Küstengebieten deutlich tiefer gebohrt werden, außerdem sind in vielen Gebieten höhere Lagen von Grundwasser durch Arsen verseucht. Eine Alternative zu Rohrbrunnen ist ein biologischer Wasserfilter, der Teichwasser durch drei verschiedene Lagen von Steinen filtert.

Mitarbeiter mit Motorrädern in einem DorfTransportmittel für Mitarbeiter (Projektnummer 300011)
Ort: Südasien
Betrag:
Euro 75 pro Fahrrad (Projektnummer 300012)
Euro 1.500–2.000 pro Motorrad (Projektnummer 300013)
Ziel: jeglicher Betrag

In südasiatischen Ländern (zurzeit Bangladesch, Nepal, Sri Lanka, Indien) arbeiten Helping Hands' örtliche Partner vorwiegend in ländlichen Gegenden. Dabei sind Projekte oft weit voneinander entfernt, die Infrastruktur ist schlecht und öffentliche Verkehrsmittel sind unzuverlässig und oft gefährlich, wenn überhaupt vorhanden. Um Entwicklungshilfe effektiv auszuführen, brauchen Mitarbeiter von örtlichen Partnern eigene Transportmittel, die sie schnell und sicher zum Ziel bringen. Im Normalfall werden dafür Fahrräder benutzt; in manchen Gegenden und Projekten auch Motorräder. Da die örtlichen Partner jedes Jahr in Mitarbeiterzahlen und Einsatzgebieten wachsen, bleibt dieser Bedarf immer aktuell.

südasiatischer Mann mit HandyKommunikationsgeräte für Mitarbeiter (Projektnummer 300020)
Ort: Südasien
Betrag:
Euro 100 pro Handy (Projektnummer 300021)
Euro 150 pro Digitalkamera (Projektnummer 300022)
Euro 300 pro Drucker (Projektnummer 300023)
Euro 500 pro Kopiergerät (Projektnummer 300024)
Euro 700 pro Generator (Projektnummer 300025)
Euro 750 pro Laptop (Projektnummer 300026)
Euro 1.000 pro Videoprojektor (Projektnummer 300027)
Ziel: jeglicher Betrag

Um Entwicklungshilfe effektiv durchzuführen und Kosten gering zu halten, sind geeignete Kommunikationsgeräte vor Ort eine wichtige Voraussetzung. Helping Hands' örtliche Partner in Südasien arbeiten oft in Gebieten, wo "normale Dinge" wie z.B. ein ordentliches Telephonsystem oder geregelte Stromversorgung nicht die Norm sind. Aber die Kommunikation mit den Landes-Büros muss trotzdem funktionieren; dabei helfen Handys, Computer und Generatoren. Auch besteht ein Bedarf an Geräten wie Digitalkameras, Drucker, Kopierern und Videoprojektoren, die dabei helfen, dass Berichte erstellt werden können, die Arbeit in den Haupt-Büros effektiv und entsprechend den Erwartungen der Projektpartner und Spender durchgeführt werden kann, und dass die Kapazität der örtlichen Partner gestärkt wird. Da Helping Hands' örtliche Partner jedes Jahr in Mitarbeiterzahlen und Einsatzgebieten wachsen, bleibt dieser Bedarf immer aktuell.

Zeltdorf nach KatastropheAllgemeiner Katastrophenhilfefond (Projektnummer 10000)
Ort: weltweit
Betrag: jeglicher Betrag
Ziel: jeglicher Betrag

Im Fall einer Katastrophe ist es wichtig, schnell und gezielt erste Hilfe zu leisten und zügig Kontakte zu knüpfen. Da Helping Hands nur durch lokale Partner arbeitet und dank der Partnerschaft mit Nazarene Compassionate Ministries International zu einem internationalen Netzwerk von einheimischen Mitarbeitern Zugang hat, sind unsere lokalen Partner und Mitarbeiter oft unter den ersten, die bei Katastrophen Hilfe leisten und zuverlässige Informationen erhalten können. Örtliche Mitarbeiter in einigen Ländern sind speziell in Katastrophenhilfe ausgebildet und leisten wichtige logistische Hilfe vor Ort. Dadurch kann schnell, effektiv und kulturell angemessen geholfen werden. Doch auch die finanziellen Mittel müssen zeitnah vorhanden sein. Durch den "allgemeinen Katastrophenhilfefond" möchte Helping Hands ermöglichen, dass im Fall einer Katastrophe sofort Gelder weitergeleitet werden können bzw. auch in solchen akuten Notlagen Hilfe geleistet werden kann, die in den deutschen Nachrichten nicht so stark betont werden.