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Mann mit Kamera; © Christian Bangert
In den Nachrichten

Stand: 21. März

Wirbelsturm Idai in Südostafrika

In den letzten Tagen traf Wirbelsturm Idai vor allem Mosambik, Malawi und Simbabwe im Südosten Afrikas. Über eine Million Menschen haben zum Teil alles verloren, Hunderte starben, Zehntausende sind von der Außenwelt abgeschnitten. Besonders die Hafenstadt Beira, bisher umgeben von riesigen Orangenhainen, wurde verwüstet. Unsere Partner in Mosambik versuchen zu helfen. Doch sie brauchen unsere Unterstützung!

Wenn Sie den Menschen in Südostafrika eine helfende Hand reichen möchten, überweisen Sie Ihre Spende bitte mit Vermerk "Afrika–Wirbelsturm Idai" auf das Konto von Helping Hands e.V..

 

Frühere Pressemitteilungen

Stand: 13. Oktober

Rohingya-Flüchtlingskrise in Myanmar/Bangladesch

Knapp eine halbe Million Rohingya sind bisher aus Myanmar nach Bangladesch geflohen, um Gewalt und Unterdrückung zu entgehen; mindestens 1400 sind Kinder ohne Begleitpersonen. Die muslimische Minderheit wird im mehrheitlich buddhistischen Myanmar nicht als Staatsbürger anerkannt und besitzt keine Rechte. Die Zustände in den Flüchtlingslagern in Bangladesch sind katastrophal.

Helping Hands' örtlicher Partner in Bangladesch leistete vorerst lokal finanzierte Nothilfe für 100 Familien (Trockennahrung und Hygieneartikel) und plant, noch 200 Familien mit Hilfsmitteln zu unterstützen (Decken, Moskitonetze, Waschmittel, weitere Hygieneartikel wie Seife und Zahnpasta, Spielmaterial für Kinder, nahrhafte Lebensmittel wie z.B. Milch). Soweit der Platz in den Camps zulässt, sind auch sichere Orte für Kinder ("safe spaces" bzw. "child-friendly spaces") geplant. Wenn die Lage sich etwas gebessert hat, möchte der Partner mit längerfristigen Maßnahmen wie Unterkünfte, Jobmöglichkeiten, Bildung und regulärer Gesundheitsfürsorge für Kinder beginnen.

Wenn Sie den Rohingya in Bangladesch eine helfende Hand reichen möchten, überweisen Sie Ihre Spende bitte mit Vermerk "Rohingya Flüchtlinge 2017" auf das Konto von Helping Hands e.V..

 

Flüchtlingskrise im Nahen Osten und Europa

Kinder mit Lehrerin Bereits über sechs Jahre ist es her, dass die Krise in Syrien begann. Inzwischen hat der Konflikt einer Million Menschen das Leben gekostet und über die Hälfte der syrischen Bevölkerung in die Flucht getrieben. Weitere Gewalt, vor allem im Irak, haben den Konflikt zu einer europaweiten Krise ausgeweitet, die auch in Deutschland ein brisantes Thema ist.

Helping Hands' örtliche Partner leisten an verschiedenen Orten im Nahen Osten und Europa Hilfe für die Betroffenen. In Jordanien und Syrien, im Libanon und Irak werden weit über 10.000 Menschen mit Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln, Decken und Matratzen, Kleidung, Heizgeräten und anderen Hilfsgütern versorgt. Auch medizinische Hilfe und psychische Beratung wird angeboten. Außerdem können in vier Schulen und zusätzlichen Bildungsprogrammen über 600 syrische und irakische Flüchtlingskinder kostenlosen Schulunterricht und Nachhilfeunterricht besuchen. Dabei geht es vor allem nicht nur darum, dass die Kinder ihre Schulausbildung fortsetzen, sondern dass sie durch den regulären Schulbetrieb wieder ein "ganz normales" Leben erleben und ein Stück Kindheit wiederbekommen können. Außerdem engagieren sich hunderte von ehrenamtlichen Helfern in osteuropäischen Ländern entlang der Flüchtlingsroute sowie in Deutschland für die Flüchtlinge.

Wenn Sie den Flüchtlingsfamilien eine helfende Hand reichen möchten, überweisen Sie Ihre Spende bitte mit Vermerk "Irak oder Syrien Flüchtlinge Nothilfe" auf das Konto von Helping Hands e.V..