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Mann mit Kamera; © Christian Bangert
In den Nachrichten

Stürme in Sri Lanka

ÜberschwemmungenIm Mai wurde Sri Lanka von heftigen Regenfällen mit starkem Wind, Über­schwem­mungen und Erdrutschen heimgesucht. Zu den am stärksten betroffenen Gebieten zählen die Bezirke Ratnapura, Matara, Kalutara und Galle, wo sich eins unserer Kinderzentren befindet (Unawatuna). Über 200 Menschen kamen um, Tausende verloren ihr Zuhause. Die Häuser von etwa der Hälfte der 120 Kinder, die das Unawatuna Kinderzentrum besuchen, sind betroffen; die meisten kommen aus sehr bedürftigen Familien. Auch Bücher, Tische und Stühle in der Schule wurden durch Regen und Wind beschädigt.

Wenn Sie den Menschen in Sri Lanka eine helfende Hand reichen möchten, überweisen Sie Ihre Spende bitte mit Vermerk "Stürme Sri Lanka 2017" auf das Konto von Helping Hands e.V..

 

Hungersnot in Ostafrika

Teenager mit NahrungsmittelhilfeVor sechs Jahren starben in Ostafrika 260.000 Menschen bei einer Hungersnot; die Hälfte waren Kinder unter 5 Jahren. Jetzt haben extreme Dürreperioden und gewaltsame Konflikte in Ostafrika erneut akute Nahrungsmittelknappheit ausgelöst. Im Süd-Sudan wurde eine Hungersnot ausgerufen, die auch in Kenia, Äthiopien und Somalia droht, wenn nicht schnell geholfen wird. Massenmigration zu Flüchtlingslagern, die nachhaltige Schäden in der Gesellschaft bewirkt, hat bereits eingesetzt. Mehr als 20 Millionen Menschen in dieser Region brauchen dringend Nahrungsmittelhilfe. Helping Hands' örtlicher Partner plant Nothilfe besonders für Kinder, schwangere Frauen, Senioren und Menschen mit Behinderungen.

Einen ausführlicheren Bericht zur Lage in Ostafrika lesen Sie hier.

Wenn Sie den Menschen in Ostafrika eine helfende Hand reichen möchten, überweisen Sie Ihre Spende bitte mit Vermerk "Ostafrika 2017" auf das Konto von Helping Hands e.V..

 

Überschwemmungen in Südamerika

überflutete StadtExtreme Regenfälle an der Nordwestküste Südamerikas (teilweise zehnmal so viel Niederschlag wie sonst in der Regenzeit üblich) haben in Peru, Ecuador und Kolumbien während der letzten zwei Monate zu starken Überflutungen und Erdrutschen geführt. In Peru befindet sich die Hälfte des Landes im Ausnahmezustand; über eine Million Menschen sind dort betroffen, und der Regen nimmt noch nicht ab. In Kolumbien kamen Anfang April mehr als 200 Menschen bei einem Erdrutsch ums Leben; auch in den anderen Ländern steigt die Todesrate. Hunderttausende Menschen sind obdachlos oder von der Außenwelt abgeschnitten und brauchen dringend Nahrungsmittel und sauberes Wasser, unter anderem auch, weil die Abwassersysteme zerstört sind. Es gibt schon Fälle von Malaria und ähnlichen Krankheiten; Nahrungsmittelpreise sind in einigen Gebieten enorm angestiegen.

Helping Hands' örtlicher Partner hat bereits Lebensmittel, Wasser, Moskitonetze, Medizin, Matratzen und Aluminiumdächer an hunderte Familien verteilt. Weitere Hilfe wird dringend benötigt; vor allem Wasserfilter, Lebensmittel, Unterkünfte und Erste Hilfe.

Wenn Sie den Menschen in Südamerika eine helfende Hand reichen möchten, überweisen Sie Ihre Spende bitte mit Vermerk "Südamerika 2017" auf das Konto von Helping Hands e.V..

 

Flüchtlingskrise im Nahen Osten und Europa

Kinder mit Lehrerin Bereits über sechs Jahre ist es her, dass die Krise in Syrien begann. Inzwischen hat der Konflikt einer Viertelmillion Menschen das Leben gekostet und über die Hälfte der syrischen Bevölkerung in die Flucht getrieben. Weitere Gewalt, vor allem im Irak, haben den Konflikt zu einer europaweiten Krise ausgeweitet, die auch in Deutschland ein brisantes Thema ist.

Helping Hands' örtliche Partner leisten an verschiedenen Orten im Nahen Osten und Europa Hilfe für die Betroffenen. In Jordanien und Syrien, im Libanon und Irak werden weit über 10.000 Menschen mit Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln, Decken und Matratzen, Kleidung, Heizgeräten und anderen Hilfsgütern versorgt. Auch medizinische Hilfe und psychische Beratung wird angeboten. Außerdem können in vier Schulen und zusätzlichen Bildungsprogrammen über 600 syrische und irakische Flüchtlingskinder kostenlosen Schulunterricht und Nachhilfeunterricht besuchen. Dabei geht es vor allem nicht nur darum, dass die Kinder ihre Schulausbildung fortsetzen, sondern dass sie durch den regulären Schulbetrieb wieder ein "ganz normales" Leben erleben und ein Stück Kindheit wiederbekommen können. Außerdem engagieren sich hunderte von ehrenamtlichen Helfern in osteuropäischen Ländern entlang der Flüchtlingsroute sowie in Deutschland für die Flüchtlinge.

Wenn Sie den Flüchtlingsfamilien eine helfende Hand reichen möchten, überweisen Sie Ihre Spende bitte mit Vermerk "Irak oder Syrien Flüchtlinge Nothilfe" auf das Konto von Helping Hands e.V..