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lachende Kinder in Schuluniform
Kinder erzählen—So hilft Ihre Spende

In den folgenden Geschichten und Berichten können Sie nachlesen und miterleben, wie Kindern wir­kungs­voll geholfen und Leben nachhaltig verändert werden. Alle der erwähnten Kinder und Familien sind Teil von Kinderzentren oder anderen Kinderprojekten unserer örtlichen Partner; viele davon werden oder wurden in der Vergangenheit durch Helping Hands' Spender unterstützt, unter anderem durch Patenschaften.

Eine Oase des Friedens (Libanon)
Schulkinder im LibanonAuch das noch: Mathe-Unterricht! Ist das nicht das langweiligste Fach, das je erfunden wurde? Oder vielleicht auch nicht? Am Dienstag wandert die vierte Klasse die Treppe hinauf, bewaffnet mit riesigen Linealen und Geodreiecken, um die Bücherei auszumessen. Später genießt die fünfte Klasse beim Bruchrechnen Ein-Sechstel- und Zwölftel-große Stücke Wassermelone. Lesen Sie mehr...

Von unerwünschten Mädchen und Polizistinnenkarrieren (Bangladesch)
Kinder im Seetpur KinderzentrumRupas Vater freute sich gar nicht, als er hörte, dass seine Frau ein Mädchen zur Welt gebracht hatte. Er hatte sich doch als erstes Kind einen Sohn gewünscht! Er war sehr erleichtert, dass die nächsten beiden Kinder Jungs waren. In diesem männlich dominierten sozialen Umfeld wuchs Rupa auf. Einfach hatte sie es nicht! Lesen Sie mehr...

Die "Blumen des Lebens" blühen weiter (Albanien)
albanische KinderIm September 2011 wurde in Kamez, einem Vorort Tiranas in Albanien, der Kindergarten "Blumen des Lebens" eröffnet. Das geschah zum Teil durch Spenden, die im Mai 2011 bei einem Joggathon in Gelnhausen erlaufen wurden. Im Sommer 2014 und Herbst 2015 konnten zwei Mitarbeiter von Helping Hands e.V. den Kindergarten besuchen. Lesen Sie ihren Bericht.

Lektion Eins: Lachen lernen (Sri Lanka)
Kinderzentrum in ManduwilDer Schulhof in Manduwil ist gezeichnet von den Spuren eines grausamen Krieges. Die wenigen Palmen, von denen mehr als ein Stumpf übrig ist, sind von zahlreichen Löchern durchbohrt. In einer Ecke des Hofes kauern drei Ruinen – völlig zer­schossene Gebäude, ohne Dächer und gefüllt mit den zerbrochenen Überbleibseln einer Schulkindergeneration, die keine mehr ist. Lesen Sie mehr...

Alles andere als selbstverständlich (Albanien)
albanische Kinder mit Lehrerin“Diese drei Geschwister, die hab ich gefunden, wie sie im Müll rumsuchten”, erzählt Gesti, während wir auf einer Nebenstraße in Kombinat, einem Stadtteil von Tirana, den Pfützen ausweichen. “'Was macht ihr denn da?', hab ich sie gefragt. – 'Wir suchen was zu essen!' Sie haben keinen Vater, die Mutter ist Prostituierte, alle zusammen wohnen sie in einem einzigen Raum.” Lesen Sie mehr...

Der Junge im roten Pullover (Sri Lanka)
Junge im roten PulloverWer in Sri Lanka den Süden mit seinen idyllischen Sandstränden und komfortablen Touristenhotels verlässt und gen Norden und Osten fährt, hinauf in die Bergregion, der begibt sich auf eine Reise in eine andere Welt. Auf diese Reise begaben sich im Februar 2015 zwei Helping Hands Mitarbeiter – was sie erlebten und wen sie dort alles kennenlernten, davon erzählt dieser Reisebericht.

“I'm just saying you could do better” (Sri Lanka)
zwei SchulmädchenSeit ein paar Jahren schwingen sich jeden September die Shadow Riders auf ihre Räder, um Kindern in Südasien eine Zukunft zu ermöglichen. Durch die "erradelten" Spenden konnte im Frühjahr 2014 in Unawatuna im Süden Sri Lankas ein neues Kinderzentrum eröffnet werden. Wie schnell dieses Kinderzentrum einen merklichen Unterschied gemacht hat, lesen Sie in diesem Bericht.

Die Geschichte einer Lehrerin (Sri Lanka)
Schulkinder in Sri LankaMaheshwary ist Lehrerin der 4. Klasse an der öffentlichen Schule in Manthuwil nahe Mullaitivu im Norden Sri Lankas. Seit fünf Jahren unterrichtet sie dort. Für die Lehrer ist es hier nicht leicht! “Ich habe oft überlegt, ob ich nicht lieber den Beruf wechseln soll”, erinnert sich Maheshwary. Lesen Sie mehr...

Doch nicht vergeblich gehofft (Nepal)
zwei Mädchen aus NepalIn vielen Großstädten der Welt geschieht es ähnlich: Fast täglich ziehen hunderte von Familien dorthin, die auf der Suche sind—nach Arbeit, nach Erfolg, einem besseren Leben, der Erfüllung ihrer Träume. Manche finden, was sie suchen. Aber allzu viele hoffen vergeblich. Lesen Sie mehr...

Wasser, Farbe, Tor … und viel Gemüse (Sri Lanka)
SchulkinderWas gehört eigentlich zu einer "richtigen" Schule dazu? Ein ordentlicher Schulhof, wenn nötig ummauert? Fließend Wasser in allen Gebäuden? Ein nettes Ambiente? Eine Caféteria? Oder eher ein Gemüsegarten? Die Schule in Chettikkulam im Norden Sri Lankas, in der eines der von Helping Hands unterstützten Kinderzentren stattfindet, hat das alles—und noch mehr. Lesen Sie mehr...

Monikas Geschichte (Bangladesch)
Mädchen vor Hütte“Ich heiße Monika und bin sieben Jahre alt. Ich lebe bei meiner Oma. Meine Mama ist gestorben, als ich noch ein Baby war. Da hat mein Vater mich zu meiner Oma gebracht. Dann ging er weg und ist nie wiedergekommen. Niemand weiß, wo er wohnt.” Lesen Sie mehr...

Dem tödlichen Spiel der Straße entkommen (Albanien)
altes FabrikgebäudeEs mag wohl neunjährige Jungs geben, die modebewusst sind, aber Endreci gehört jedenfalls nicht dazu. Als wir ihn zum ersten Mal trafen, trug er die alten Turnschu­he eines Erwachsenen, die Jeans eines Jugendlichen und einen riesigen, pinkfarbe­nen Mantel. Lesen Sie mehr...

Wie viele Kinder sind zu viel? (Nepal)
Gruppe von Kindern aus NepalDrei Kinder in der Familie—das sind ganz klar zu viele. Oder etwa nicht? Das kommt drauf an. Wenn man, so wie die zwölfjährige Sonu, im Osten Nepals am Rande eines Marktes in einer behelfsmäßigen Hütte wohnt und Vater und Mutter zusammen nur grade so viel verdienen, dass sie die Familie ernähren können ... Lesen Sie mehr...

Puwaneswary ist nicht allein (Sri Lanka)
srilankisches MädchenPuwaneswary ist 10 Jahre alt. Sie hat beide Eltern verloren, daher lebt sie bei ihrem Großvater. Eines Abends im Februar ärgerte er sich über seine Enkelin, die er eigentlich nur als Problem ansieht. Also nahm er kurzerhand einen Kanister Kerosin, schüttete ihn über das schlafende Mädchen und zündete sie an. Lesen Sie mehr...

Die "Straße des Todes" links liegen lassen (Albanien)
zwei albanische KinderIn einem Ortsteil von Kamez machten sich die Mütter große Sorgen, denn hier gab es keinen Kindergarten. Der nächste lag etliche Kilometer entfernt, jenseits der "Straße des Todes". Erst kürzlich fiel dort ein Kind dem Verkehr zum Opfer. Da hatten die Mütter noch mehr Angst. Aber das ist nun vorbei! Lesen Sie mehr...

Kleine Ereignisse, große Wirkung (Afrika)
afrikanische Kinder essen auf einer Matte“Einer unserer Jungs, 8 Jahre alt, kommt aus schwierigen Verhältnissen. Mit seiner Mutter musste er mehrere Male umziehen, bis sie ihn bei seiner Tante ablieferte, der eine Kneipe gehört, wo sie wohnt. Am Wochenende ist die Kneipe voller besoffener Leute, die Partys feiern.” Lesen Sie mehr...

Eine Mutter kann nur staunen (Nepal)
Junge aus NepalSanish und Sandesh sind Brüder. Sie leben im Osten Nepals und besuchen dort ein Kinderzentrum. Sanish geht in die erste Klasse und sein Bruder in die dritte. Seit sie das Kinderzentrum besuchen, kann ihre Mutter nur staunen. Lesen Sie mehr...

Shilpys neue Hoffnung (Bangladesch)
Mädchen vor ihrer Hütte in BangladeschVor fünf Jahren starb Shilpys Vater. Ihre Mutter arbeitete hart, um die Kinder zu ernähren, aber bald mussten die Jungs arbeiten gehen, obwohl sie wegen ihres Alters kaum Geld bekamen. In einem Wirbelsturm wurde ihre kleine Hütte wegge­spült. Lesen Sie mehr...

“Wenn meine Tochter zu viel lernt, wer will sie dann noch heiraten?” (Indien)
indisches MädchenGori-bai ist ein Mädchen. Sie ist 10 Jahre alt. In ihrer Gesellschaft bedeutet das: kein Schulbesuch mehr, und eine baldige Heirat. Gori-bai ist eigentlich noch ein Kind, aber ihre Familie erwartet, dass sie bereits die Verantwortung eines Erwachsenen über­nimmt. Lesen Sie mehr...

“Ich bin nicht mehr traurig” (Sri Lanka)
Kinder in einem Kinderzentrum in Sri LankaThasarathan ist neun Jahre alt. Er blickte immer traurig drein. Er ging nicht zur Schule, redete mit niemandem, wollte immer allein sein, und schien krank und schwach, obwohl ihm gesundheitlich nichts fehlte. Lesen Sie mehr...

Sagor lernt Vertrauen (Bangladesch)
Junge aus BangladeschSagors Eltern starben, als er noch sehr klein war. Er lebt nun bei seinen Großeltern, zusammen mit seinem Bruder und zwei Schwestern. Die meiste Zeit war er bedrückt und voll Trauer. Er konnte sich auf nichts konzentrieren. Er ging nicht zur Schule. Lesen Sie mehr...