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Schuljunge
Reiseberichte

Der Junge im roten Pullover
Reise in eine andere Welt

Wer in Sri Lanka den Süden mit seinen idyllischen Sandstränden und komfortablen Touristenhotels verlässt und gen Norden und Osten fährt, hinauf in die Bergregion, der begibt sich auf eine Reise in eine andere Welt.

AussichtKaum sind die weißen Strände mit den wiegenden Palmen und bunt bemalten Fischerbooten zurückgelassen, da ist man schon umringt von einer üppigen Landschaft aus goldgelb leuchtenden Reisfeldern, die sich an den Horizont erstrecken, unterbrochen von kleinen Wäldchen mit blühenden Bäumen, bescheidenen Hütten, hier und da einer lustig oder auch gruselig flatternden Vogelscheuche über dem sachte wogenden Reis. Dann kann man plötzlich in der Ferne die ersten Hügel erahnen, blassblau tauchen sie aus dem Dunst auf, wie eine Märchenlandschaft, stehen erst unschlüssig jenseits der Reisfelder, türmen sich dann auf, immer selbstbewusster, lassen sich schärfer erkennen, geben, eins nach dem anderen, die Details ihrer Pflanzenwelt preis. Die sanften Wäldchen weichen dichterem Dschungel, in dem wilde Elefanten hausen (so wird uns erzählt); die Straße windet sich den Hügel hinauf, immer höher und höher klettert sie über die Ebene hinweg, hält inne an einem malerischen Wasserfall, beugt sich zögernd zurück an den Abgrund, von wo aus atemberaubende Blicke den flachen Südosten nun ebenfalls als blassblaue Märchenlandschaft erscheinen lassen. Und dann ist plötzlich der heiße Sommer hinter uns gelassen und wir tauchen hinein in eine kühle, ruhevolle Welt, für die die Insel ebenso beliebt ist wie für die herrlichen Strände im Süden: eine Landschaft, die anmutet wie ein leuchtend grünes Meer, wo die Wellen steile Berghänge herunter- und hinaufrollen, aller Schwerkraft zum Trotz, und doch nie höher schwappen als unsere Hüften.

TeeplantageWie das monumentale Kunstwerk eines größenwahnsinnigen Landschaftsgärtners, so wirken die Teeplantagen in der Bergregion Sri Lankas. Über hunderte von Quadratkilometern erstreckt sich dieses Meisterstück, in dem die Teebüsche fein säuberlich geordnet in Reih und Glied aufmarschieren und geniale Muster auf die Hänge malen. Früher wurde hier bekanntlich Kaffee angebaut. Als die Kaffeepflanzen einer Fäule zum Opfer fielen (der Kaffee dort schmeckt immer noch so), entschieden die britischen Kolonialherren, stattdessen Tee anzubauen, für den Sri Lanka heute in aller Welt bekannt ist. Das "grüne Gold" bringt der Insel jährlich im Export hunderte Millionen Dollar ein. Aber wie so oft der Fall ist, profitieren die Plantagenarbeiter nur wenig davon. Seit Generationen leben die Familien der Teepflücker in fast sklavenartigen Verhältnissen, arbeiten unter schlechtesten Bedingungen und leben zusammengepfercht in winzigen Wohnungen, die die Plantagenbesitzer ihnen zur Verfügung stellen. Für ihre Kinder und Jugendlichen gibt es kaum Perspektiven, kaum Hoffnung auf eine Änderung. Nur wenige schaffen es, aus der Welt ihrer Vorfahren auszubrechen.

Bildung ist auch hier der Schlüssel zur Freiheit – aber die Schulen auf den Teeplantagen sind völlig unterbesetzt und haben wenige Ressourcen zur Verfügung. Selbst die Kinder, die den Unterricht auch wirklich besuchen, lernen nicht viel und haben kaum eine Chance, ihre Schulbildung erfolgreich zu beenden und sich damit andere berufliche Möglichkeiten zu eröffnen. Viele Familien sehen gar keine Notwendigkeit, ihre Kinder überhaupt zur Schule zu schicken, und die Plantagenbesitzer empfinden Bildung als eine Bedrohung.

SchulgebäudeUm dieses Bewusstsein zu verändern und den Kindern echte Perspektiven zu eröffnen, bietet NCM Lanka in derzeit sieben Kinderzentren für Kinder der Teeplantagenarbeiter Hausaufgabenhilfe und Ergänzungsunterricht an. Der Erfolg dieser doch recht einfachen Hilfe ist erstaunlich und an jedem der sieben Orte sind schon nach kurzer Zeit greifbare Veränderungen sichtbar geworden – in den Schulen, in den Kindern und ihren Familien, in ganzen Dorfgemeinschaften. Eine dieser Schulen, in denen ein NCM Lanka Kinderzentrum stattfindet, ist Indagala in der Uva Provinz, am östlichen Rand der Bergregion. Von Unawatuna, dem südlichsten der NCM Lanka Kinderzentren, fahren wir hinauf in die Berge, um das Kinderzentrum in Indagala zu besuchen: Emerson, unser Kollege von NCM Lanka, Christian, unser Fotograf, und ich, verantwortlich für Helping Hands' Öffentlichkeitsarbeit.

Auf dem steilen Pfad zur Schule hinauf kommen uns die Erst- und Zweitklässler entgegen – für sie sind Schule und Kinderzentrum bereits aus. Die älteren Kinder, deren Schulunterricht bis um 13 Uhr dauert, haben noch zwei Stunden Kinderzentrum vor sich. Oben auf dem Schulgelände angekommen freuen wir uns erst mal über die kühle Brise, die die etwas aggressive südliche Sonneneinstrahlung in einen angenehmen Sommertag verwandelt. Dann dürfen wir, nach einer kurzen Begrüßung durch den Schulleiter, die Kinder kennenlernen.

Als erstes besuchen wir die vierte Klasse. “Good-af-ter-noon-Sir!”, rufen die Kinder im Chor, als wir um die Ecke schauen, und springen dazu von ihren Holzstühlen auf. “Wir möchten euch nicht stören, arbeitet einfach ganz normal weiter”, fordert Emerson die Kinder auf, die sich brav wieder hinsetzen und gespannt auf die Lehrerin blicken. Während Christian und Emerson sich ins Klassenzimmer schleichen und zwischen den Tischen verschwinden, bleibe ich hinter der halbhohen Mauer stehen, die den Schulraum als Wand umgibt, lehne mich auf die Brüstung und schaue von dort aus herein in die Welt dieser Schüler. Etwa vierzig kleine Jungen und Mädchen in (ehemals) weißen Schuluniformen mit lilafarbenen, an einem Band umgehängten Krawatten sitzen um hellblaue Holztische und schreiben eifrig in ihre Hefte. Schwere Rucksäcke hängen an den Stuhllehnen; wie auch anderswo viel zu groß für die kleinen Schultern, die sie bis zu zehn Kilometer im Bus und zu Fuß nach Hause schleppen müssen.

Schulkinder schreibenMein Blick streift durch den Raum und fällt auf einen kleinen Jungen, der an einem der vorderen Tische sitzt und dessen leuchtend roter Pulli sich deutlich von den weißen Hemden seiner Kameraden abhebt. Gedanken­versunken schiebt der Junge seine Brille ein wenig höher und starrt auf sein offenes Heft, gefüllt mit den verschnörkelten Schrift­zeichen der sinhalesischen Sprache, die nicht seine Muttersprache ist. Ich beobachte ihn eine Weile, überlege, was ihn fröhlich macht oder auch traurig, ob er gerne Cricket spielt oder doch lieber Fußball, ob er heute ein Abendessen erwarten kann, wie viele Geschwister er hat, was seine Träume sind. Kaum drei Meter trennen uns, den Jungen im roten Pullover und mich, drei Meter und eine halbhohe, zweihandbreite Mauer – und doch sind seine Welt und meine Welt so verschieden, dass ich mich frage, wie wir zueinanderfinden oder überhaupt Kontakt aufnehmen können. Der Junge schaut auf, unsere Blicke treffen sich. Er lächelt nicht, sieht nur nachdenklich in das fremde Gesicht. Ob er weiß, dass er gefangen ist in einer Situation, aus der seit Generationen nur wenige einen Ausweg gefunden haben? Ob er sich bewusst ist, dass ich, von meinem Platz an der Mauer, das eigentlich gar nicht wirklich nachempfinden kann?

Währenddessen hat Emerson sich zu den Kindern gehockt und Christian kriecht, die Kamera im Schoß, durch den Raum und schließt erst mal wortlos Freundschaften – mit Blicken, Gesten, viel Lächeln und auch etwas Unsinn. Nach ein paar Minuten folgt ihm das erste schüchterne Kichern, leise, hinter vorgehaltener Hand. Neugierig blicken die Kinder dem fremden weißen Mann hinterher, der da so spaßige Dinge treibt. Auch der Junge im roten Pullover wird aufmerksam, dreht sich um, das Heft liegt unbeachtet auf dem Tisch.

lachende Kinder und Mann mit KameraWas sich nun abspielt, wirkt ein bisschen wie ein Stummfilm: Augenscheinlich unverändert geht der Unterricht weiter und der Geräuschpegel steigt kaum, aber dem lustigen Fotografen folgen schluckaufartig Kichern und unterdrücktes Lachen durch den Raum. Erst nach einiger Zeit macht Christian ein erstes Foto, zeigt es den Mädchen auf dem Display, die sich, kichernd und voll Erstaunen über ihr eigenes Bild, hinter ihren Händen verstecken. In Wellen schwappt nun die Heiterkeit durch den Raum, sprudelt über von Tisch zu Tisch, erfasst auch den Jungen im roten Pullover. Sein fröhliches Lachen schlägt eine Brücke, eine Verbindung zwischen seiner Welt und unserer, die Bestätigung, dass ein Lächeln immer der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist.

Schließlich haben wir doch den Eindruck, dass wir die Geduld der Lehrerin bis aufs Äußerte gereizt haben und verlassen winkend den Raum – alle Kinder springen auf und rufen im Chor: “Thank-you-Sir!” –, um nebenan in der dritten Klasse die gleiche friedliche Revolution anzuzetteln. Ich werfe einen letzten Blick auf den Jungen im roten Pullover, der nun auch mir ein Lächeln schenkt.

Später stehen wir auf dem Rasen vor den Schulräumen und schauen auf die zerbrochenen Reste eines kleinen Gebäudes, in dem rostige Stühle aufgestapelt sind und wie auf einem Abstellgleis auf ihren letzten Einsatz warten. Das war einmal der einzige Schulraum hier – damals, als die Regierung alle Schulen unter 25 Schülern schließen wollte. Doch die Indagala Schule blieb offen. Heute hat sie ein schönes neues Gebäude, und auch die Schülerzahl hat sich deutlich geändert – 213 Kinder sind es in diesem Jahr, davon 49 in der ersten Klasse. Aber das ist alles andere als selbstverständlich.

Kaputtes Gebäude mit Stühlen“Als wir vor vier Jahren hier mit dem Kinderzentrum begonnen haben, waren 120 Kinder in dieser Schule”, erklärt Emerson mir, während Christian die Ruine inspiziert. “In den Teeplantagen ist das ein großes Problem: Die Eltern möchten gar nicht unbedingt, dass ihre Kinder zur Schule gehen. Die meisten haben drei oder vier Kinder und wollen, dass die Älteren daheim bleiben und sich um den Haushalt und um ihre jüngeren Geschwister kümmern. Und wenn sie zwölf Jahre alt sind, schicken die Eltern sie zur Arbeit auf der Teeplantage. Deshalb sind auch die Plantagenbesitzer gegen unser Kinderzentrum: Es ist eine Bedrohung für sie.”

Gemeinsam blicken wir über die grünen Hänge, die sich in der Nachmittagssonne ganz idyllisch von ihrer besten Seite zeigen, und die doch für so viele Menschen eine unbarmherzige Sackgasse sind.

“Da hat das Kinderzentrum schon einen großen Unterschied gemacht. Unsere Mitarbeiter machen viele Hausbesuche und laden die Eltern auch zu Informationsveranstaltungen in der Schule ein. Und natürlich sehen die Eltern die Veränderung bei ihren Kindern. Jetzt gehen 213 Kinder in diese Schule – das sind nicht nur viele neue Erstklässler, sondern auch ältere Kinder, die eben jetzt nicht mehr von der Schule wegbleiben. Und alle Kinder, die während der Grundschule das Kinderzentrum besucht haben, sind auf die weiterführende Schule gegangen, keiner hat aufgehört!”

Hinter uns ertönt plötzlich ein fröhliches und lautstarkes Durcheinander und in kürzester Zeit flitzen ein paar Dutzend entlassene Schüler an uns vorbei und stürzen sich auf den Spielplatz, der am anderen Ende des Schulhofs lockt. Der Junge im roten Pullover ist einer der ersten. “Auch da hilft das Kinderzentrum enorm”, fügt Emerson hinzu. “Früher wären die Kinder jetzt schon lange zuhause gewesen, ohne irgendeine sinnvolle Beschäftigung. Da geraten sie in Dummheiten und wenn ihnen die wichtiger werden, fangen sie an, die Schule zu schwänzen. Bei den Eltern ist es ja das gleiche Problem. Abends, nach der Arbeit, gibt es hier nichts, wo man mal hingehen kann, keine vernünftige Freizeitbeschäftigung. Außerdem wird es nachts ziemlich kalt. Daher trinken viele der Männer und auch der Frauen Alkohol. Dann streiten sich die Eltern und die Kinder müssen darunter leiden. Aber in vielen Familien gibt es ohnehin nur die Mutter – bei manchen ist der Ehemann verstorben; die meisten sind einfach abgehauen.”

Spielplatz mit KindernWir schlendern hinüber zum Spielplatz, wo die Kinder sich mit Schaukel, Wippe, Rutsche und Klettergerüst deutlich gesündere Freizeit­beschäf­tigungen ausgesucht haben. Der Junge im roten Pullover steht mit seinen Freunden an der linken Schaukel. Er lacht, genießt die Freiheit; keine Spur mehr vom anfänglichen Misstrauen. Was ihn wohl zuhause erwartet? Eine liebevolle Familie, die ihm Geborgenheit schenkt? Resignierte Eltern, die ihren Frust im Alkohol ertränken und dann an ihren Kindern auslassen? Gibt es daheim für ihn überhaupt einen Vater – oder hat er ihn verloren, wie so viele andere Kinder auch? Und wird er ihn eines Tages suchen, ihm erzählen, dass es einen Ausweg gab aus dem Leid, und dass er, sein Sohn, ihn gefunden hat?

Zwischen dem Spielplatz und der verlassenen Gebäuderuine steht ein weiterer Klassenraum: Dort bereitet sich die fünfte Klasse auf das landesweite "Scholarship-Examen" vor, das in der Regel nur Kinder aus reichen Schulen bestehen. Für die Fünftklässler ist der Unterricht heute noch nicht vorbei. Ein winziger, dämmeriger Raum ist es, in dem dreizehn Kinder fleißig lernen – die dreizehn Kinder, mit denen das Kinderzentrum vor vier Jahren begonnen hat. Sie stehen höflich auf, als Emerson und ich hereinkommen. Ernst sehen sie aus, aber zuversichtlich, bestimmt. Sie wissen: Wenn sie die Prüfung bestehen, dann erhalten sie von der Regierung ein Stipendium für eine von ihnen frei wählbare weiterführende Schule und somit eine echte Chance auf eine gute Ausbildung und deutlich bessere Berufschancen. Emerson unterhält sich kurz mit ihnen, fragt dann: “Wer von euch wird das Scholarship-Examen bestehen?” Alle Schüler heben die Hand; eine unzerstörbare Hoffnung strahlt aus ihren Gesichtern.

zwei SchulkinderWir möchten nicht lange stören und verlassen nach wenigen Minuten den kleinen, stillen Raum mit den ernsthaften Fünftklässlern, treten wieder hinaus in die Sonne und zu den lachenden Kindern auf dem Spielplatz. Christian hat in der Zwischenzeit eifrig fotografiert und auch mit dem Jungen im roten Pullover Freundschaft geschlossen, der selbstbewusst in die Kamera grinst. Nächstes Jahr ist für ihn ebenfalls die Zeit des Scholarship-Examens gekommen. Wird er den Sprung schaffen, heraus aus der Welt, die ihn gefangen hält? Aber auch auf die, die bei der Prüfung nicht die nötige Punktzahl erreichen, wartet eine deutlich hoffnungsvollere Zukunft als noch vor wenigen Jahren. Denn auf den Teeplantagen ist durchaus eine solide Schulbildung möglich, die echte Perspektiven eröffnet – wenn die richtigen Grundlagen geschaffen sind und in den Kindern und Familien eine Bewusstseinsveränderung stattfinden konnte. In ihre Welt einzutauchen, das mag für uns von außen schwierig sein – aber durch das Kinderzentrum können wir diesen Schülern das Tor in eine andere Welt öffnen.

Wie immer werden wir zum Schluss unseres Besuches noch für Tee und Kekse ins Büro des Schulleiters gebeten. An der Wand hinter seinem Schreibtisch hängt das Bild eines jungen Mädchens in Schuluniform. “Das ist Danushka”, erzählt Emerson. “Vor drei Jahren hat sie das Scholarship-Examen bestanden – seit 92 Jahren das erste Kind aus dieser Schule, das es geschafft hat! Da hat das Kinderzentrum schon nach einem Jahr echten Erfolg gezeigt. Im Jahr darauf hat ihre Schwester es auch geschafft, und letztes Jahr haben sogar zwei Kinder bestanden. Danushka besucht jetzt das Science College in Badulla – eine wirklich angesehene Schule, das ist eine enorme Leistung!”

Kinder machen Schulraum sauberAuf dem Rückweg zu unserem Fahrzeug kommen wir am Klassenraum der vierten Klasse vorbei. Dort sind noch ein paar Kinder fleißig mit Aufräumen beschäftigt, kehren den Boden, heben den Müll auf, rücken die Tische zurecht. Auch der Junge im roten Pullover ist dabei. Über die Mauer hinweg grinst er uns zu. In anderen Schulen ist der "Fenster"-Abschnitt zwischen Mauer und Dach oft vergittert – aber nicht hier. Hier blickt der Junge im roten Pullover durch keine Gitter und kein getrübtes Glas. Offen ist die Zukunft für ihn, voller Hoffnung, voller Möglichkeiten.

Als wir Indagala verlassen, zieht in Schwaden der Nebel über die Teebüsche hinauf, verhüllt die Natur, breitet ein weißes Tuch über dem Alltag aus. Die Welt vor unseren Augen verschwindet. Aber stattdessen öffnet sich eine Tür, ein Tor in die Zukunft, das einlädt zu einer Reise in eine andere Welt.

© 2015 Dorothea Gschwandtner/Helping Hands e.V. Bitte diesen Bericht (auch nicht auszugsweise) nicht ohne schriftliche Genehmigung weiterverwenden.

Fotos © 2015 Christian Bangert

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